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Von der frischen Milch bis zur feinen Hochmuther Butter.
 | Durch das Zentrifugieren wird die Milch vom Rahm getrennt, dieser wird nach
einem kurzen Gärungsvorgang in die Buttermaschine gegeben. Der Weg der Milch bis hierhin ist
bereits auf der Seite "Käserei" detailliert beschrieben. |  | Die Buttermaschine ist einfach aufgebaut: Ein Rührwerk wird mit einem
kleinen Elektromotor angetrieben. Dieses quirlt den Rahm regelrecht durch, wobei sich nach wenigen
Minuten die Butter bildet. |  | Übrig bleibt die dünnflüssige Buttermilch, die nur noch
einen geringen Fettanteil besitzt. Diese wird hier für den späteren Genuß
abgelassen. |  | Und fertig ist die Butter, die nun fast nur noch aus Fett besteht und dem
Rührwerk entnommen werden kann. |  | Mit heftigem Kneten und Klopfen wird der Butter nun die restliche Buttermilch entzogen. |  | Die bereitgestellte Form wurde vorher gereinigt und hat nur die Aufgabe, dem
unförmigen Butterklumpen... |  | ... ein appetitliches Aussehen zu verleihen. Wichtig ist dabei, daß
die Butter sehr fest in diese Form gedrückt werden muß, damit auch alle Luftblasen
entweichen können. |  | Das 1-Kg-Stück Butter kommt nun in eine Schutzfolie und wartet
gekühlt auf den genußvollen Verzehr. Wer noch nicht weiß, wie diese Butter
schmeckt, der sollte schnellstens davon probieren. Es könnte allerdings gut sein,
daß die Butter aus dem Laden danach nicht mehr schmeckt... |
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